Ein Spieletesterin schrieb: „Wir fanden es in der ersten Runde nicht so toll, dass zwei von uns kaum Hobbys gezogen hatten und so auch nicht viel anlegen konnten, während die anderen beiden 6 oder 7 Hobbys vor sich ausgelegt hatten – das war zuviel Asymmetrie. Daher entstand dann folgende Hausregel: Man darf maximal 4 Hobbys gleichzeitig ausgelegt haben. Das war dann gleich viel ausgewogener für alle. Wir haben erst noch überlegt, ob wir eine Sonderregel einführen, dass man Hobbys einfach so weitergeben kann, nicht nur mit Tauschen oder Großzügig, aber das war dann im Spiel gar nicht notwendig.“
Danke schön, liebe Testerin. Wir finden es gut, dass jede Spielrunde sich die Regeln so anpasst, dass alle glücklich damit sind. In unseren Spielrunden haben jedoch besonders Asymmetrien zu unerwarteten Spielverläufen geführt. In einer Runde hatten plötzlich alle Spielenden so viel Spaß am Verschenken, dass niemand mehr gewinnen wollte. „Glück“ ist ein sehr simples Spiel, hat aber trotzdem ein paar Finessen, die entdeckt werden wollen.
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Es sind bereits verschiedene Versionen von „Glück“ geplant, zum Beispiel die Garten-, Heimwerker- oder Koch-Edition. Die Hobbies und Zutaten sind dabei passend zum Thema gestaltet und statt „viel Glitzer“ ist dann vielleicht „Mehl“ eine begehrte Zutat. Bevor wir aber eine ganz neue Edition drucken lassen können, müssen wir erstmal etwas mehr Umsatz machen.
Was es aber in Kürze geben wird, sind 3 mal 3 neue Ereigniskarten, die zum Reden einladen. Danke für die Anregung aus Saalfeld!
Infos unter: spiele@orangezublau.com
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Spielt „Glück“ so wie gewohnt (siehe Spielanleitung). Möchtest Du Dich selbst herausfordern, so lege an ein bereits ausgelegtes Hobby die Zutat verdeckt an. Nun sammelst Du alle weiteren Zutaten verdeckt.
Wenn Du der Meinung bist, alle Zutaten zusammen zu haben, decke alle 6 Karten auf. Sind die Zutaten die richtigen, bekommst Du zwei Punkte. Ist auch nur eine Zutat falsch, legst Du das Hobby und alle Zutaten auf den Ablagestapel und spielst ganz normal weiter.
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Schafft sie das nicht alleine, die Sonne? Naja, also sie geht ja nicht wirklich unter, sondern verabschiedet sich auf die andere Seite. Dabei braucht sie Spielende natürlich nicht. Aber wir können es ihr gleich tun. Einfach den Tag loslassen. Entspannen, in dem Wissen, dass morgen ein neuer Tag kommt. Die Magie von Orange-Violett-Blau regieren lassen. Zusammen sein, nur ein halbes Stündchen. Der heitere Schwebezustand des Übergangs. Dann kommt der Abend mit seinen ganz eigenen Regeln. Essen, Abendprogramm als Gegenstück zum Tag – wie auch immer es aussieht. Und dann in den Schlaf fallen lassen. Morgen geht’s weiter.
⁓ Caroline Gärtner
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