Warum eigentlich “Kartenspiele für den Sonnenuntergang”?

Schafft sie das nicht alleine, die Sonne? Naja, also sie geht ja nicht wirklich unter, sondern verabschiedet sich auf die andere Seite. Dabei braucht sie Spielende natürlich nicht. Aber wir können es ihr gleich tun. Einfach den Tag loslassen. Entspannen, in dem Wissen, dass morgen ein neuer Tag kommt. Die Magie von Orange-Violett-Blau regieren lassen. Zusammen sein, nur ein halbes Stündchen. Der heitere Schwebezustand des Übergangs. Dann kommt der Abend mit seinen ganz eigenen Regeln. Essen, Abendprogramm als Gegenstück zum Tag – wie auch immer es aussieht. Und dann in den Schlaf fallen lassen. Morgen geht’s weiter.
⁓ Caroline Gärtner


Kommentare

2 Kommentare zu „Warum eigentlich “Kartenspiele für den Sonnenuntergang”?“

  1. Avatar von Caroline Gärtner
    Caroline Gärtner

    Danke für die Resonanz, das klappt schon mal. Sehr aufregend, so eine neue Website. CG

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